Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die vorstehenden Geschäftsbedingungen sind ausschließlich für fayashop gültig. Sind einzelne Klauseln oder Teile der Klauseln dieser Geschäftsbedingungen ungültig, dann bleiben alle anderen Klauseln gültig.


Allgemeine Geschäftsbedingungen    


 § 1 Geltungsbereich

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Geschäftsbeziehung zwischen FAYASHOP.com Mailorder (nachfolgend Fayashop genannt) und dem Besteller.


§ 2 Vertragsschluss

Nach einer Bestellung beim Fayashop erhalten Sie von uns eine Eingangsbestätigung ("In Bearbeitung") per E-Mail. Ihre Bestellung stellt ein Angebot an uns zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Durch Versand der Eingangsbestätigung per E-Mail nehmen wir dieses Angebot an. Für Produkte, die nicht in unserer Bestätigung aufgeführt sind, kommt kein Kaufvertrag zu Stande. Wir informieren Sie umgehend über die Lieferbarkeit der bestellten Artikel.

Unsere Produkte können nur von Erwachsenen gekauft werden. Vorlage eines Gewerbescheins bei Wiederverkäufern notwendig (Fax: +49 (0)89-69736995).


§ 3 Widerruf

Der Besteller kann seinerseits schriftlich (auch per E-Mail) oder durch Rücksendung der Ware innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware den Vertrag widerrufen. Eine Rückerstattung der Kosten für die Rücksendung einer Bestellung mit einem Bestellwert von über 40 EURO wird von uns übernommen. Entsteht durch Ingebrauchnahme der Ware eine Wertminderung, so kann diese durch den Fayshop einbehalten werden. Weitere Ansprüche, insbesondere durch Beschädigung der bestellten Ware beim Transport sind ausgeschlossen. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Widerrufsrecht nach BGB am Ende dieser Seite.


§ 4 Lieferung

Versand Inland:
die Portokosten richten sich nach Gewicht der bestellten Produkte.

Hinweis für gewerbliche Kunden: Die Liefer-/Transportkosten gehen zu Lasten des Empfängers und richten sich nach dem Gewicht der Bestellung. Die Liefer-/Transportkosten können Sie im Vorfeld bei uns erfragen. Anderenfalls werden Ihnen diese nach Eingang Ihrer Bestellung telefonisch oder per eMail mitgeteilt.
ACHTUNG: Versandkosten für die Lieferung ins Ausland bitte vor der Bestellung bei uns erfragen.

Lieferungen innerhalb Deutschlands erfolgen üblichwerweise innerhalb von 2-3 Werktagen an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Unsere Angaben hinsichtlich der Lieferfrist sind jedoch unverbindlich. Lieferung nur solange der Vorrat reicht. Bitte beachten Sie unsere Hinweise bezüglich Lieferbarkeit der Artikel.

Sollte ein von Ihnen bestellter Artikel nicht lieferbar sein, werden Sie umgehend von uns informiert. Bitte beachten Sie auch die entsprechenden Hinweise in unserem Onlineshop.

International:
Nierderlande, Österreich, Schweiz: bis 5 kg = 17,00 EUR, 5-10 kg = 22,00 EUR, 10-20 kg = 32,00 EUR. Versandkosten für die Lieferung ins Ausland sind im Vorfeld bitte bei uns zu erfragen. Eventuell anfallende Verzollungskosten gehen zu Lasten des Bestellers und werden zusätzlich zu den Versandkosten erhoben. Preisänderungen vorbehalten. Sonstige Länder auf Anfrage.

Versandschäden:
Versandschäden sind dem Lieferanten/Kurierdienst (DHL, DPD, HERMES, etc.) sofort bei Empfang der Ware schriftlich mitzuteilen. Sie können die Annahme der beschädigten Sendung in solchen Fällen verweigern. Bitte informieren Sie auch uns umgehend darüber, damit wir entsprechend reagieren können. Eine Reklamation wegen Versandschadens nach Annahme der Sendung ist ausgeschlossen!


§ 5 Fälligkeit und Zahlung, Verzug

Unsere Preise sind Endpreise. Darin ist die derzeit gültige Mehrwertsteuer in Höhe von 16 % bzw. 7 % für Lebensmittel enthalten. Die Zahlung ist derzeit durch Vorauszahlung per Überweisung (Scheck/Vorkasse) oder auf Rechnung (nur innerhalb Deutschlands) möglich. Für Neukunden ist auschließlich Vorauszahlung/Paypal möglich.


§ 6 Besonderheiten beim Kauf auf Rechnung

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen zu bezahlen. Kommen Sie in Zahlungsverzug, so erhalten Sie eine Zahlungserinnerung (Mahnung), für die wir eine Bearbeitungsgebühr von 2,00 EURO berechnen. Bei weiterem Verzug behalten wir uns vor, ein Inkassounternehmen einzuschalten. Zahlung auf Rechnung ist nur innerhalb Deutschlands möglich. Die Lieferadresse, die Hausanschrift und die Rechnungsadresse müssen identisch sein.


§ 7 Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von Fayashop.


§ 8 Mängelhaftung

Liegt ein Mangel der Kaufsache vor, kann der Besteller die Ware innerhalb von 14 Tagen umtauschen. Bitte nennen Sie uns die Mängel. Sie können Ersatz der Lieferung verlangen, oder Sie erhalten Ihr Geld zurück.
Weitergehende Ansprüche des Bestellers - gleich aus welchen Rechtsgründen - sind ausgeschlossen.
Die Ersatzpflicht für Sachschäden ist auf den Wert der bestellten Ware beschränkt.


§ 9 Datenschutz

Informationen befinden sich in der Datenschutzerklärung.


§ 10 Anwendbares Recht

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.




Hinweise zum Widerrufsrecht nach BGB:

§ 355 Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen
(Fassung in der Änderung zum 01. August 2002!)

(1) Wird einem Verbraucher durch Gesetz ein Widerrufsrecht nach dieser Vorschrift eingeräumt, so ist er an seine auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden, wenn er sie fristgerecht widerrufen hat. Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist in Textform oder durch Rücksendung der Sache innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Unternehmer zu erklären; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.

(2) Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem der Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht, die ihm entsprechend den Erfordernissen des eingesetzten Kommunikationsmittels seine Rechte deutlich macht, in Textform mitgeteilt worden ist, die auch Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist, und einen Hinweis auf den Fristbeginn und die Regelung des Absatzes 1 Satz 2 enthält. Wird die Belehrung nach Vertragsschluss mitgeteilt, beträgt die Frist abweichend von Absatz 1 Satz 2 einen Monat. Ist der Vertrag schriftlich abzuschließen, so beginnt die Frist nicht zu laufen, bevor dem Verbraucher auch eine Vertragsurkunde, der schriftliche Antrag des Verbrauchers oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrags zur Verfügung gestellt werden. Ist der Fristbeginn streitig, so trifft die Beweislast den Unternehmer.

(3) Das Widerrufsrecht erlischt spätestens sechs Monate nach Vertragsschluss. Bei der Lieferung von Waren beginnt die Frist nicht vor dem Tag ihres Eingangs beim Empfänger. Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist.

§ 356 Rückgaberecht bei Verbraucherverträgen

(1) Das Widerrufsrecht nach § 355 kann, soweit dies ausdrücklich durch Gesetz zugelassen ist, beim Vertragsschluss auf Grund eines Verkaufsprospekts im Vertrag durch ein uneingeschränktes Rückgaberecht ersetzt werden. Voraussetzung ist, dass

1. im Verkaufsprospekt eine deutlich gestaltete Belehrung über das Rückgaberecht enthalten ist,

2. der Verbraucher den Verkaufsprospekt in Abwesenheit des Unternehmers eingehend zur Kenntnis nehmen konnte und

3. dem Verbraucher auf einem dauerhaften Datenträger das Rückgaberecht in Textform eingeräumt wird.

(2) Das Rückgaberecht kann innerhalb der Widerrufsfrist, die jedoch nicht vor Erhalt der Sache beginnt, und nur durch Rücksendung der Sache oder, wenn die Sache nicht als Paket versandt werden kann, durch Rücknahmeverlangen ausgeübt werden. § 355 Abs. 1 Satz 2 findet entsprechende Anwendung.

§ 357 Rechtsfolgen des Widerrufs und der Rückgabe

(1) Auf das Widerrufs- und das Rückgaberecht finden, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, die Vorschriften über den gesetzlichen Rücktritt entsprechende Anwendung. 2. Die in § 286 Abs. 3 bestimmte Frist beginnt mit der Widerrufs- oder Rückgabeerklärung des Verbrauchers.

(2) Der Verbraucher ist bei Ausübung des Widerrufsrechts zur Rücksendung verpflichtet, wenn die Sache durch Paket versandt werden kann. 2. Kosten und Gefahr der Rücksendung trägt bei Widerruf und Rückgabe der Unternehmer. 3.Wenn ein Widerrufsrecht besteht, dürfen dem Verbraucher bei einer Bestellung bis zu einem Betrag von 40 Euro die regelmäßigen Kosten der Rücksendung vertraglich auferlegt werden, es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht.

(3) Der Verbraucher hat abweichend von § 346 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung zu leisten, wenn er spätestens bei Vertragsschluss in Textform auf diese Rechtsfolge und eine Möglichkeit hingewiesen worden ist, sie zu vermeiden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung ausschließlich auf die Prüfung der Sache zurückzuführen ist. § 346 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 findet keine Anwendung, wenn der Verbraucher über sein Widerrufsrecht ordnungsgemäß belehrt worden ist oder hiervon anderweitig Kenntnis erlangt hat.

(4) Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

§ 358 Verbundene Verträge

(1) Hat der Verbraucher seine auf den Abschluss eines Vertrags über die Lieferung einer Ware oder die Erbringung einer anderen Leistung durcheinen Unternehmer gerichtete Willenserklärung wirksam widerrufen, so ist er auch an seine auf den Abschluss eines mit diesem Vertrag verbundenen Verbraucherdarlehensvertrags gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden.

(2) Hat der Verbraucher seine auf den Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichtete Willenserklärung wirksam widerrufen, so ist er auch an seine auf den Abschluss eines mit diesem Verbraucherdarlehensvertrag verbundenen Vertrags über die Lieferung einer Ware oder die Erbringung einer anderen Leistung gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden. Kann der Verbraucher die auf den Abschluss des verbundenen Vertrags gerichtete Willenserklärung nach Maßgabe dieses Untertitels widerrufen, gilt allein Absatz 1 und sein Widerrufsrecht aus § 495 Abs. 1 ist ausgeschlossen. Erklärt der Verbraucher im Fall des Satzes 2 dennoch den Widerruf des Verbraucherdarlehensvertrags, gilt dies als Widerruf des verbundenen Vertrags gegenüber dem Unternehmer gemäß Absatz 1.

(3) Ein Vertrag über die Lieferung einer Ware oder die Erbringung einer anderen Leistung und ein Verbraucherdarlehensvertrag sind verbunden, wenn das Darlehen ganz oder teilweise der Finanzierung des anderen Vertrags dient und beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Eine wirtschaftliche Einheit ist insbesondere anzunehmen, wenn der Unternehmer selbst die Gegenleistung des Verbrauchers finanziert, oder im Falle der Finanzierung durch einen Dritten, wenn sich der Darlehensgeber bei der Vorbereitung oder dem Abschluss des Verbraucherdarlehensvertrags der Mitwirkung des Unternehmers bedient. Bei einem finanzierten Erwerb eines Grundstücks oder eines grundstücksgleichen Rechts ist eine wirtschaftliche Einheit nur anzunehmen, wenn der Darlehensgeber selbst das Grundstück oder das grundstücksgleiche Recht verschafft oder wenn er über die Zurverfügungstellung von Darlehen hinaus den Erwerb des Grundstücks oder grundstücksgleichen Rechts durch Zusammenwirken mit dem Unternehmer fördert, indem er sich dessen Veräußerungsinteressen ganz oder teilweise zu Eigen macht, bei der Planung, Werbung oder Durchführung des Projekts Funktionen des Veräußerers übernimmt oder den Veräußerer einseitig begünstigt.