Mercenary


Mercenary

Artikel-Nr.: 9783959626033
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Kundenbewertungen zu Mercenary

Anzahl der Bewertungen: 15
Durchschnittliche Bewertung: 4,7
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Spannende Schnitzeljagd durch New York
von Sabrina M. (Die Büchernixe) am 25.10.2017
Zum Inhalt
Carter ist ein Söldner. Sofern das Geld stimmt, erledigt er jeden Auftrag und stellt nur die nötigsten Fragen. Sein neuster Auftrag bringt ihn nach New York. Zunächst scheint der Auftrag des reichen Klienten nichts Außergewöhnliches zu sein. Doch bald bemerkt er, dass es um mehr geht, als die Aufklärung eines Bankraubs. Bei seiner Spurensuche verschlägt es ihn kreuz und quer durch New York, wobei er an die verschiedensten Menschen, vom Friseur bis zum Mafioso, gerät. Für den Auftrag setzt er wieder einmal sein Leben aufs Spiel und steht letztlich vor der entscheidenden Frage, ob Moral wirklich käuflich ist.

Zum Schreibstil
Ich finde den Schreibstil von Felix Münter sehr gut und angenehm flüssig zu lesen. Ich kam sofort gut in die Geschichte rein und konnte mir alles, sowohl Orte, als auch Charaktere und Handlung, sehr gut vorstellen.

Meine Meinung
„Mercenary“ ist ein spannender, fesselnder und gut durchdachter Thriller, der auch „Nicht-Thriller-Fans“ begeistern kann. Zumindest hat es mir persönlich Spaß gemacht diesen Fall Carters zu verfolgen, obwohl ich sonst keine Thriller lese.
Als Leser bin ich Carter auf seiner Spurensuche quer durch New York gefolgt. Ich habe jedes Mal in mich hinein gegrinst, wenn er wieder mal feststellte, dass etwas nicht die letzte Spur war und seine Schnitzeljagd noch nicht beendet ist. Carter ist ein typischer Einzelgänger und damit absolut gemacht für einen Söldner. So wie ich ihn in Mercenary kennengelernt habe ist er darin auch vollkommen authentisch. Er weiß sich in der Regel immer selbst zu helfen, kann Menschen und Situationen gut einschätzen und hat einfach über die Jahre Erfahrung in seinem Job gesammelt. Manchmal gibt es dann doch mal einen seltenen Moment, wo er Hilfe braucht. Ein Glück, dass er genau weiß, auf wen er sich verlassen kann.
Ich empfand diesen Fall von Carter als sehr gut durchdacht. Die Logik, wie eine Spur zur nächsten führt, war gut nachvollziehbar. Es war jedes Mal wieder spannend, was an der nächsten Station auf ihn wartet. Mehr als einmal geriet Carter dabei in actionreiche Auseinandersetzungen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass ich die ganze Zeit nicht wusste, was oder wer nun eigentlich dahinter steckt… Und ganz am Ende gab es dann auch noch eine überraschende Wendung.
„Mercenary“ hat mich leider nicht so gepackt, wie ich es mir von einem Lieblingsbuch wünsche. Trotzdem bedeutet es schon einiges, wenn mir als „Nicht-Thriller-Leser“ ein Thriller gefällt und mir das Lesen Spaß macht. Ich werde Carters Geschichte auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt, was er noch so erlebt.

Lieblingszitate
„Was ist richtig und was ist falsch?“
„Am Ende ist das Leben immer tödlich.“

Leseempfehlung
Von mir erhält „Mercenary“ 4 von 5 Sterne!
Ich würde das Buch jedem weiterempfehlen! Vor allem wenn du Thriller und Agenten magst und Lust auf eine fesselnde Schnitzeljagd durch New York hast. Meiner Meinung nach ist die Geschichte für Jugendliche ab 14 Jahren sowie Erwachsene geeignet.
kurzweilig und spannend
von Anonymus am 14.08.2017
Vom Titel des Buches und vom Cover lässt sich noch nicht sehr viel ableiten, obwohl ich beides überaus gelungen finde...
Von der ersten Seite an taucht man hier in einen spannenden, sehr locker und flüssig geschriebenen Thriller ein. Aus der Ich-Perspektive erzählt der Hauptakteuer ein gewisser Mr. Carter über seinen Auftrag als Söldner. Obwohl er skrupellos und zuweilen brutal vorgeht, ist er mir von Anfang an irgendwie sympatisch und ich habe im Verlauf der Handlung mit ihm mitgefiebert und oftmals seine Widersacher verwünscht.
Der äußerst spannende Verlauf und die sehr gut herausgearbeiteten Wendungen machen dieses Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis.
Über eine Fortsetzung, die soweit mir bekannt ist, ja geplant ist, würde ich mich sehr freuen.
Der Job als „Söldner“
von Anonymus am 02.06.2017
Carter, dies ist nicht sein richtiger Name, nimmt den Leser mit zu einem seiner Aufträge. Es geht nach New York, wo ein wohlhabender alter Mann einen Auftrag für ihn hat. Bei einem Bankraub wurde etwas gestohlen etwas wichtiges für den Mandanten. Carter ist egal um was es sich handelt, Hauptsache er wird bezahlt. Als Söldner kann man nicht wählerisch sein oder etwa doch?

Der hier geschaffene Einblick in die Welt und den Job des Söldners ist dem Autor Felix A. Münter sehr gut gelungen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Carter, dieser wird dem Leser nicht näher beschrieben als unbedingt nötig. Es gibt keine emotionale Nähe zum Charakter, wie man das aus anderen Büchern gewohnt ist. Hier wird in klarer, sauberer und gefühlsloser Schreibweise erzählt. Sehr passend zu der Geschichte und dem Beruf von Carter.

Die Länge der Geschichte erschien mir zu Beginn sehr kurz mit knapp 200 Seiten, aber mehr braucht dieser Thriller gar nicht. Die Spannung baut sich schnell auf und hält sich über das Buch. Vermutlich hätten mehr Seiten eher dazu beigetragen, dass es zeitweise langatmig wird.

Für diesen gelungenen Thriller kann ich ruhigen Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen.
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